ZDF-Aspekte vom 21.05.2010 Die Araber haben mit dem Islam den brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika gebracht. Wer kein Moslem werden wollte, wurde als Sklave in die muslimische Welt verschleppt. aspekte.zdf.de Tidiane N’Diaye bricht das Schweigen. Der senegalesische Anthropologe fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. Und er will, dass der Rassismus der Araber bekämpft wird. Dieser rechtfertigt die Sklaverei bis heute. In seinem neuen Buch beschreibt der renommierte Autor dieses unbekannte Kapitel der Geschichte. “Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit. Er währte dreizehn Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der vierhundert Jahre dauerte”, weiß N’Diaye. “Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

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